Was ist das Kompetenzzentrum InBeZ?

Aufgabe des Kompetenzzentrums InBeZ ist es, die nachhaltige berufliche Integration von erwachsenen Migrantinnen und Migranten zu stärken und das Handlungsfeld Existenzgründung zu koordinieren. Diese Aufgabe nimmt InBeZ Rhein-Saar-Elbe als eines von sechs Kompetenzzentren im bundesweiten Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) wahr.

InBeZ und das Netzwerk IQ handeln im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Erfolgreiche Handlungsansätze zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen von Migrantinnen und Migranten sollen laut Nationalem Integrationsplan in das Regelsystem der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen überführt werden.

Mit dem Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten sowie Transferprojekten in Rheinland-Pfalz, in Sachsen und im Saarland arbeitet InBeZ an der Übertragung ausgewählter Modelle aus allen IQ-Handlungsfeldern in regionale und überregionale Strukturen.

Wir wollen:

Existenzgründungsunterstützung optimieren

... zum Beispiel durch den Transfer des 4+1 Phasen-Modells

Gleichberechtigte Teilhabe fördern

... zum Beispiel durch Stärkung von Migrantenorganisationen

Lokale Kräfte bündeln

... zum Beispiel durch den Aufbau von Kompetenznetzwerken für Fachlichkeit

Die Koordination des Kompetenzzentrums InBeZ und die Leitung des bundesweiten Facharbeitskreises Existenzgründung im Netzwerk IQ liegen beim ism e.V.

Sprechen Sie uns an:
Hans-Peter Frühauf und Ulrike Pingel

ism - Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V

Augustinerstr. 64-66
55118 Mainz

Tel.: 0 61 31 - 32 84 88

hans-peter.fruehauf(at)ism-mainz.de

ulrike.pingel(at)ism-mainz.de


In den Jahren 2005-2007 hat InBeZ als EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Instrumente und Handlungsempfehlungen entwickelt. Diese sind zusammengestellt im Kompendium „Integration mit Kompetenz – Erfahrungen und Ideen für eine engagierte Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt"

Was bedeutet Kompetenzzentrum Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten?

Es heißt Einsatz für die Unterstützung von künftigen Unternehmensgründerinnen und Gründern.

Es heißt die Öffentlichkeit zu sensibilisieren für die unternehmerischen Potentiale von Menschen mit Migrationshintergrund.

Und vor allem heißt es, Modelle und Handlungsempfehlungen zu befördern, die auf lokalen Erfahrungen und Erprobungen beruhen.

Unsere Empfehlungen zielen auf die Weiterentwicklung der Qualität, der strukturellen Voraussetzungen und der rechtlichen Grundlagen für Existenzgründungsunterstützu


Existenzgründung interkulturell

Qualität für die Gründungsförderung von Migrantinnen und Migranten

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8-9-10 Dresdner Bilanz

Fachtagung am 08. September 2010 in Dresden

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Gefördert durch Bundesministerium für Arbeit und Soziales und durch die Bundesagentur für Arbeit | Koordiniert durch ism Bundesministerium für Arbeit und Soziales Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V.
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